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ISBN 978-3-938109-27-4 Softcover, 418 Seiten € 19,90
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Harald Dietl Der lange Weg nach Mandalay
Der junge, lebenshungrige Amerikaner Jeffrey Steve Adams, Sohn eines deutsch¬stämmigen Predigers und einer Halbindianerin, meldet sich zur US-Army, als ihn sein Job als Bau-Aufseher langweilt und er gleichzeitig von der Mafia bedroht wird. Nach der Beförderung zum Oberleutnant beschliesst Jeffrey S. Adams (JSA) eine Auszeit zu nehmen, um sein Leben neu zu sortieren. Er schifft sich nach Britisch Hinterindien ein und reist von Rangoon nach Mandalay weiter, wo er in ein buddhistisches Kloster eintritt. Als ihn dort 1942 der Krieg überrascht, kann sich Adams im Gefolge des amerikanischen Generals Stilwell durch den Dschungel nach Indien retten, dicht verfolgt von den japanischen Aggressoren. Um in kleinen Trupps das feindliche Hinterland auszukundschaften, Sabotage zu begehen, Einheimische im Widerstand auszubilden etc., wird in den USA der „Oversea Strategic Services“, kurz OSS, gegründet. Aufgrund seiner in Burma erworbenen Sprach- und Landeskenntnisse ist Adams auf dem südostasiatischen Kriegsschauplatz von unschätzbarem Wert. Er erhält ein Überlebens- und Sabotagetraining, das an menschliche Grenzen stösst, bevor er mit dem Fallschirm über burmesischem Dschungel abspringt. In Habitus und Rolle als pilgernder Mönch ist Jeffrey Steve Adams von nun an auf sich allein gestellt.
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