Der Spargelpapst

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Der Spargelpapst

Mathias Petry
Der Spargelpapst

Aufregung in der oberbayerischen Kleinstadt Schrobenhausen: Der bereits vorbestrafte Bürgermeister, Josef Plöckl (CSU), muss sich im Sommer 2005 wegen schwerer Untreue vor Gericht verantworten. Wie konnte es so weit kommen? Was war geschehen, dass er, den alle ob seiner Marketing-Erfolge nur den „Spargelpapst“ nennen, schließlich vom Dienst suspendiert wurde?
„Der Spargelpapst“ ist nicht nur die Geschichte von Josef Plöckl, sondern eine Polit-Story, wie sie überall passieren kann, in Schrobenhausen ebenso wie in München oder Berlin. Im Großstadt-Dickicht bleiben solche Geschichten oft unentdeckt, in der überschaubaren Kleinstadt aber offenbart sich das Zusammenspiel von Machern und Widersachern, von Freunden und Parteifreunden, von Kabale und Liebe.
Mathias Petry ist es gelungen, die Fakten sachlich und ohne Sensationsgier darzustellen. Die einzigen, die wirklich beleidigt sein können, sind jene, die nicht wichtig genug schienen, in diesem Buch namentlich genannt zu werden.
 

ISBN 3-937800-29-8
200 Seiten, Softcover
EUR 13,00

Autorenportät

 

Der Spargelpapst zieht in München ein ... Josef Plöckl und die Spargelkönigin

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